Schwierigkeit: leicht

Kondition: leicht

Schwindelfreiheit: leicht

Trittsicherheit: mittel

Länge: 9,62 km

Dauer: 3:30 h

Höhen: 613 352

Beginn/Ende: Thale

Talstation Rosstrappe

GPS-Track

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Tour 16: Rosstrappe

Die Wanderung beginnt am Parkplatz der Talstation vom Sessellift Rosstrappe. Wir queren den Parkplatz und halten uns dann 2 mal links. Vorbei an einem weiteren Parkplatz (die Zufahrt ist momentan wegen Bauarbeiten verboten) gehen wir 300 Meter den Downhill Rosstrappe hinauf (Vorsicht wegen der Biker).

 

An der nächsten Gabelung nehmen wir den mittleren Präsidentenweg. Der 3 km lange Aufstieg zur Rosstrappe hat 240 Höhenmeter und ist in 45 Minuten geschafft. Oben geht es dann wieder leicht hinab zum Aussichtspunkt der Rosstrappe. Nur von hier sieht man den markanten Felsen. Die Ausblicke lohnen den Aufstieg.

 

Nun sollte eigentlich der Abstieg über die Schurre und der Aufstieg zum Hexentanzplatz erfolgen, um eine Rundtour über die markantesten Punkte des Bodetals zu wandern. Leider ist der Weg über die Schurre nach Felsabbrüchen im Jahr 2010 dauerhaft gesperrt. Nach Recherche kann man wohl den betroffenen Bereich mit etwas Erfahrung übersteigen. Wir haben uns vor Ort aufgrund der Sperrung für den Abstieg auf gleichem Weg entschieden. Der Abstieg ist in 30 Minuten gechafft.

 

Nun gehen wir vom Downhill-Wegekreuz am Beginn hinauf zum Hexentanzplatz. Der Weg führt uns zur Bode, die wir nach 200 Metern auf einer Brücke queren. Vorbei am Gasthaus "Kleiner Waldkater" geht es links den Weg hinauf zum Hexentanzplatz. Der Hexenstieg hat felsigen Untergrund und es sind nochmals 240 Höhenmeter zu bewältigen. Wirklich anstrengend ist er aber nicht. Oben angekommen herrscht vor allem an Wochenenden reges Treiben. Es wimmelt von Läden und Ständen. Von der Plattform des Hotels hat man tolle Ausblicke in das Bodetal, zur Rosstrappe und zum Brocken.

 

Die Rosstrappen-Sage

Der böse Ritter Bodo aus Böhmen warb um die schöne Königstochter Brunhilde. Eines Nachts, als Bodo sie immer heftiger bedrängte, sattelte sie ihr Pferd und floh. Bodo bemerkte bald ihre Flucht und setzte auf seinem Rappen hinterher. Bei dieser wilden Jagd gelangte Brunhilde in den Harz, bis ihr Ross vor einer tiefen Schlucht scheute. Um Bodo zu entrinnen, gab sie ihrem Pferd die Sporen und wagte in Verzweiflung den Sprung über diese tiefe Schlucht. Der Aufprall des Pferdehufes hinterließ einen Abdruck, die sogenannte "Rosstrappe". Bodo wagte ebenfalls den Sprung. Er stürzte aber in den Abgrund und soll dort, als böser Hund verwandelt, die Krone der Prinzessin bewachen, die bei ihrem Sprung in die Tiefe fiel. Der Fluß wurde nach ihm "Bode" benannt.

 

Bildergalerie

 

 

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