Schwierigkeit: mittel

Kondition: mittel

Schwindelfreiheit: leicht

Trittsicherheit: mittel

Länge: 12,26 km

Dauer: 2:45 h

Höhen: 505

Beginn/Ende:

Riefensbeek

GPS-Track

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Tour 37: Riefensbeek/Hanskühnenburg

Die Rundwanderung führt von Riefensbeek zur Hanskühnenburg. Sie verbindet die Touren 13 und 35 und führt uns auf den Acker - das ist der Höhenweg zur Hanshühnenburg. In Riefensbeek parken wir auf dem kleinen Parkplatz neben dem Bushäuschen. Der Weg führt zunächst auf der Sösetalstrasse in Richtung Kamschlacken. Nach 600 Metern verlassen wir die Strasse und gehen erst nach rechts und dann parallel zur Strasse den Hang hinauf. Der Anstieg ist moderat. Nach 2,1 km nehmen wir rechts den Eleonorenweg. Schon vor dem Eleonorenblick gibt es einen Aussichtspunkt mit einer Bank. Der Ausblick von hier ist fast noch etwas schöner als vom Eleonorenblick. Allerdings gibt es dort eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.

 

Nach 3.4 km verlassen wir den Hauptweg und nehmen rechts den Pfad. Dieser führt uns nach 700 Metern links auf einen Hauptweg, den Ackerfastweg. Der Weg vorbei am Auerhahnplatz wird teilweise etwas steiniger und ähnelt dem Hohnekamm. Nach Regenfällen ist es etwas matschig. Nach 7,9 km haben wir die Hanskühnenburg erreicht. Hier kann man ausser am Donnerstag von 9 bis 17 Uhr einkehren. Gleich hinter der Burg gehen wir nach rechts. Nun geht es bergab auf einem Forstweg. Nach 8,7 km biegt der Weg nach links ab. Wir bleiben geradeaus und nehmen einen Pfad.

 

Dieser Pfad ist relativ steil und bietet schon leicht alpinen Charakter. Er bringt uns über saftige Bergwiesen und Abschnitte in lichtem Wald auf geradem Weg zurück zum Ausgangspunkt. Nach genau 10,5 km endet der Weg an einer Forststrasse. Hier gehen wir 20 Meter nach rechts und nehmen dann den Weg links über eine Brücke. Dieser führt leicht bergauf, bis es dann wieder hinab in Richtung Riefensbeek geht.

 

Die Wanderung ist sehr vielseitig. Vor allem haben mir die kleinen Bergpfade und der alpine Abstieg gefallen. Diese weitläufige Optik über Bergwiesen hat man selten im Harz. Da die Tour meist über Nebenwege führt, sollte man GPS öfter im Auge behalten. Hier kann man sich gerne mal verhauen. Gut ist, wenn man in der App die Wege in einer hohen Zoomstufe immer parat hat. Das mobile Netz war auf der Tour sehr gut. So wurde meine Karte oft realtime nachgeladen.

 

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