Schwierigkeit: schwer

Kondition: schwer

Schwindelfreiheit: mittel

Trittsicherheit: schwer

Länge: 13,37 km

Dauer: 4:30 h

Höhen: 975

Beginn/Ende: Obsteig

Parkplatz Arzkasten

GPS-Track

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Tour 22: Marienbergalm/Hölltörl/Lehnberghaus

Die Wanderung zum Hölltörl beginnt in Obsteig im Ortsteil Arzkasten. Das Tagesticket am Parkplatz kostet 4 €. Von hier gehts es zunächst nach links vorbei an herrlichen Almwiesen. Nach 500 Metern zweigt der Aufstiegsweg zur Marienbergalm rechts ab. 200 Meter weiter geht es rechts hinauf auf den Marienberg-Alpsteig. Dieser Steig ist gut begehbar und der Forststrasse vorzuziehen. Nur einige wenige Stellen sind seilgesichert. Insgesamt sind 400 Höhenmeter bis zur Marienbergalm zu bewältigen. Diese 5 km Aufstieg sind schon etwas anstrengend. Die Optik ist wirklich überragend.

 

An der Alm empfiehlt sich eine kurze Rast. Im weiteren Verlauf sind bis zum Hölltörl knapp 600 Höhenmeter im Aufstieg zu nehmen. Mir fiel dieser Abschnitt leichter als der Weg bis zu Alm. Nach insgesamt 8,3 km ist der höchste Punkt am Hölltörl erreicht. Es folgt der schwierigste Teil, der Abstieg bis zum Wanderweg zum Lehnberghaus. Auf Geröll und Schotter geht es steil bergab. Mit höchster Konzentration kann der Abschnitt ohne Probleme genommen werden. 500 Meter hinter dem Hölltörl teilt sich der Weg. Ich bin rechts gegangen, der linke Weg schien mir im Nachhinein einfacher. 1,5 km hinter dem Hölltörl befinden wir uns auf dem einfachen Abstiegsweg zum Lehnberghaus.


Das Gasthaus ist schnell erreicht und man kann einkehren. Der Gastwirt kann nur ein Notprogramm an Speisen servieren, da sich die Stadt Obsteig weigert, dem Pächter die zugesicherten Reparaturen zu finanzieren. Und das obwohl die Stadt Eigentümer ist. So bekommt man hier Getränke und ein wenig Speisen. Vom Gasthaus nehmen wir den Bachweg rechts. Dieser herrliche Weg führt links vom Sturlbach direkt bis nach Arzkasten. Man kann an einer Stelle das eiskalte Wasser als Erfrischung nutzen. Die Wanderung bietet einen herrlichen Steig, einen imposanten Höhenweg, 2 Gasthäuser, einen abenteuerlichen Abstieg und einen Wildbach am Ende. Was will man mehr.

 

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